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SUMMARY:Gabriele von Arnim: Der Trost der Schönheit. Eine Suche - Lesung und Gespräch
DESCRIPTION:Moderation: Martin W. Ramb & Prof. Dr. Dr. Holger Zaborowski \n„Der Trost der Schönheit“ ist eine schillernde Verbindung aus autobiografischem und essayistischem Erzählen: keine Kulturgeschichte\, die ihren Gegenstand mit Theorie einhegen will\, sondern eine literarische Spurensuche. Gabriele von Arnim fragt nach den Formen und Wirkungen dessen\, was wir schön nennen; nach dem Glück und den dunklen Seiten der Empfindsamkeit. Die Suche führt zurück in die Kindheit\, zu einem Mädchen aus kühl geführtem Haus\, das erst lernen muss\, zu fühlen\, um Schönheit – einen tröstlichen Moment lang – in all ihrer endlichen Fülle wahrnehmen zu können. \nPressestimmen:\n„Die Suche nach Schönheit ist hier nicht blosses Wohlfühlprogramm\, sondern Teil einer Lebenspraxis. In einer Mischung aus Essay\, Autobiografie und Meditation schreibt sich von Arnim mit klarer und poetischer Sprache an der Schönheit entlang. Die Stimme einer nachdenklichen und lebenshungrigen Frau.“ Neue Zürcher Zeitung\n„Wer Trost empfinden und empfangen will\, braucht Mut\, Erschütterungen zuzulassen\, um innerlich lebendig zu bleiben – der Weltwirklichkeit zum Trotz. Wie die Autorin über Versehrung\, Lebenslust und Todesnähe schreibt\, ist bemerkenswert. Und nie larmoyant.“ Basler Zeitung \nGabriele von Arnim wurde 1946 in Hamburg geboren. Sie hat studiert\, promoviert und zehn Jahre als freie Journalistin in New York gelebt. Danach schrieb sie u.a. für DIE ZEIT und SÜD- DEUTSCHE\, BR und WDR und arbeitete als Moderatorin für ARTE\, SDR/SWR und SF. Sie schreibt Rezensionen für Zeitungen und Hörfunk\, moderiert Lesungen\, hat mehrere Bücher veröffentlicht und lebt in Berlin. \nMusikalische Begleitung: Romy Falk \nVVK: http://www.ticket-regional.de / 15 €\, Abendkasse: 18 € \nDer Veranstaltungsort ist barrierefrei. \nEine Platzreservierung ist erforderlich: denkbares@online.de \nWo: Jugend-\, Kultur- und Bürgerzentrum „Zweite Heimat“\nMittelstraße 7\n56203 Höhr-Grenzhausen \nwww.denkbares.org \nVeranstalter: DENKBARES (www.denkbares.org.) in Zusammenarbeit mit den Westerwälder Literaturtagen (www.ww-lit.de) \nMit freundlicher Unterstützung:\n– Jugend- und Kultur- und Bürgerzentrum „Zweite Heimat“\n– Verbandsgemeinde Höhr-Grenzhausen\n– Naspa\n– Westerwald Bank\n– KEB Westerwald/Rhein-Lahn\n– Kultursommer Rheinland-Pfalz
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SUMMARY:Robert Menasse: Die Erweiterung - Lesung und Gespräch
DESCRIPTION:Robert Menasse: Die Erweiterung – Lesung und Gespräch \nModeration: Martin W. Ramb & Prof. Dr. Dr. Holger Zaborowski \nWie kann man die EU erzählen? Robert Menasse gelingt mit diesem Roman\, der 2023 mit dem europäischen Buchpreis ausgezeichnet wurde\, ein packendes Stück Literatur: ästhetisches Lesevergnügen und gleichzeitig politisches Lehrstück. Zwei »Blutsbrüder«\, verbunden durch einen Schwur\, den sie im polnischen Untergrundkampf gegen das kommunistische Regime geleistet haben\, gehen nach dessen Zusammenbruch getrennte Wege. Der eine\, Mateusz\, steigt in höchste Ämter auf und wird schließlich polnischer Ministerpräsident. Der andere\, Adam\, macht nach dem EU-Beitritt Polens in der Europäischen Kommission Karriere\, in Brüssel ist er zuständig für die Erweiterungs-Politik. Während die Vorbereitungen für die Westbalkankonferenz im polnischen Poznan auf Hochtouren laufen\, bittet Adam Mateusz um Unterstützung\, doch der beginnt das Beitrittsgesuch Albaniens zu unterminieren. Ein fesselnder Roman über die Westbalkan – Politik der EU. \nPressestimmen:\n»Der schnelle Wechsel der Schauplätze\, die rasanten und gerade in der Übertreibung so realistischen Szenen\, der spannende Plot\, die historische Dimension der gegenwärtigen Machtgier\, ein verrücktes Ziegenhelm-Symbol und nicht zuletzt die zahlreichen im besten Sinne einprägsamen Charaktere zeigen eine nahezu cineastische Qualität dieser Prosa. (…) Die Erweiterung muss verfilmt werden.«\nCarsten Otte\, taz am wochenende \n»Es ist\, wie immer bei Menasse\, ein literarisch unheimlich versiertes Buch und es ist gesättigt vom Geist der Gegenwart. (…) Ein Gesellschaftsroman im allerbesten Sinne.«\nJuli Zeh\, ZDF – Das Literarische Quartett \nRobert Menasse\, 1954 in Wien geboren und dort aufgewachsen. Er studierte Germanistik\, Philosophie sowie Politikwissenschaft in Wien\, Salzburg und Messina und promovierte im Jahr 1980 mit einer Arbeit über den »Typus des Außenseiters im Literaturbetrieb«. Menasse lehrte anschließend sechs Jahre am Institut für Literaturtheorie der Universität São Paulo. Seit seiner Rückkehr aus Brasilien 1988 lebt Robert Menasse als Literat und kulturkritischer Essayist hauptsächlich in Wien. 2017 erhielt er den Deutschen Buchpreis für seinen ersten Europa-Roman „Die Hauptstadt“\, danach u.a. den Bruno-Kreisky-Preis für das Politische Buch 2022 und den Prix du livre européen (Europäischer Buchpreis) 2023. \nMusikalische Begleitung: Henriette (Horn) und Xanten Wolf (Posaune) \nVVK: www.ticket-regional.de / 18 €\, Abendkasse: 22 € \nDer Veranstaltungsort ist barrierefrei. \nEine Platzreservierung ist erforderlich: denkbares@online.de \nAm Samstag\, 05. Oktober 2024 um 19:00 Uhr im Jugend- und Kulturzentrum „Zweite Heimat“\, Mittelstraße 7 in 56203 Höhr-Grenzhausen. \nVeranstalter: DENKBARES (www.denkbares.org.) in Zusammenarbeit mit den Westerwälder Literaturtagen (www.ww-lit.de) \nMit freundlicher Unterstützung:\n– Jugend- und Kultur- und Bürgerzentrum „Zweite Heimat“\n– Verbandsgemeinde Höhr-Grenzhausen\n– Naspa\n– Kultursommer Rheinland-Pfalz
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SUMMARY:Franz Kafka: Ein Bericht für eine Akademie "Musikalische Lesung"
DESCRIPTION:Musikalische Lesung mit Thomas Schweikert (Text) und Charles Herrig (Musik) \n„Ihr Affentum\, meine Herren\, sofern Sie etwas Derartiges hinter sich haben\, kann Ihnen nicht ferner sein als mir das meine. An der Ferse aber kitzelt es jeden\, der hier auf Erden geht: den kleinen Schimpansen wie den großen Achilles.“ \nDiese Worte sagt Rotpeter\, das Geschöpf\, das kürzlich noch ein Affe war. Zumindest meint Rotpeter\, dass er das Affentum hinter sich gelassen hat\, denn de facto ist er immer noch ein Affe\, nur fühlt er sich nicht mehr als solcher. Fünf Jahre nachdem er in Afrika bei einer Jagdexpedition eingefangen wurde und womit sein „normales“ Affendasein endete und seine Umerziehung zum Menschen begann\, schreibt Rotpeter nun einen Bericht für gelehrte Vertreter einer Akademie. Er schreibt einen Bericht darüber\, was er erlebt hat\, wer er ist und wie er seine einstige tierische Existenz verachtet und angeblich überwunden hat. \nKafkas kurze Erzählung aus dem Jahre 1917 ist die Geschichte einer erzwungenen Assimilation\, eine pädagogische Satire auf das Äffische bzw. Animalische in uns\, sie wirft die Frage nach der Identität des Einzelnen bzw. dem „Tier im Menschen“ auf. Zugleich ist Rotpeter eine tragische Geschichte über gescheiterte Bildung\, die unsere Zivilisierung lediglich als Selbstoptimierung versteht. Kafka hält uns mit Rotpeter den Spiegel vor und fragt\, ob wir uns nicht alle letztlich täglich zum Affen machen\, wenn wir Teil des erbarmungslosen Selbstoptimierungswahn im Sinne von „immer schöner\, schneller\, besser“ werden und am Ende unser Menschsein verlieren. \nDr. Thomas Schweikert ist Theaterpädagoge und Oberstudienrat an der Alice-Salomon-Berufsschule Neuwied. \nCharles Herrig ist Pianist\, Multi-Instrumentalist und Komponist und lebt in Höhr-Grenzhausen. \nDer Veranstaltungsort ist barrierefrei. Der Eintritt ist frei.\nEine Platzreservierung ist erforderlich: denkbares@online.de \nAm Freitag\, 28. Juni\, um 19:00 Uhr im Jugend- und Kulturzentrum „Zweite Heimat“\, Mittelstraße 7 in Höhr-Grenzhausen. \nVeranstalter: DENKBARES (www.denkbares.org.) in Zusammenarbeit mit den Westerwälder Literaturtagen (www.ww-lit.de) \nMit freundlicher Unterstützung:\n– Jugend- und Kultur- und Bürgerzentrum „Zweite Heimat“\n– Verbandsgemeinde Höhr-Grenzhausen\n– Naspa\n– Kultursommer Rheinland-Pfalz \n 
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SUMMARY:"Einsamkeit als Herausforderung" Szenische Lesung mit Tanz zum Roman „Die Wand“ von Marlen Haushofer
DESCRIPTION:“Einsamkeit als Herausforderung” – Szenische Lesung mit Tanz zum Roman „Die Wand“ von Marlen Haushofer\nText: Judith Büschleb / Tanz: Jana Schmück \n„Die Wand“ ist ein Roman der österreichischen Schriftstellerin Marlen Haushofer und gilt als ihr erfolgreichstes Werk. Beschrieben wird das Leben einer Frau\, die durch eine plötzlich auftauchende unsichtbare Wand von der Zivilisation abgeschnitten wird und ganz auf sich und die sie umgebende Natur zurückgeworfen wird. \n„Die Wand“ kann dabei als ein Symbol für existenzielle Lebenssituationen verstanden werden\, in denen wir Barrieren in uns und um uns herum aufgezeigt bekommen. Der Dialog mit anderen Menschen sowie der Kontakt zum normalen Alltag werden dadurch oft zu einem schwierigen\, manchmal gar unmöglichen Unterfangen. Gleichzeitig zeigt „Die Wand“\, dass wir gerade durch existenzielle Erfahrungen herausgefordert werden\, uns und die Welt neu wahrzunehmen und so Kraft und Zuversicht finden. In der Szenenischen Lesung werden zentrale Gedanken und Stimmungen des Romans mehrperspektivisch auf die Bühne gebracht. Das gesprochene Wort steht neben Bewegung\, Musik und Tanz im Mittelpunkt der szenischen Lesung. \nJudith Büschleb ist Förderschullehrerin an der Gustav-W.-Heinemann-Schule in Raubach. In ihrer pädagogischen Arbeit ist ihr die kulturelle Bildung aller Schüler besonders wichtig\, indem sie ihnen erste Zugänge zu freiem Schreiben\, Musik und szenischem Spiel ermöglicht. Eigene Erfahrungen mit kreativem Schreiben\, Malen\, Klavier und Gesang haben ihr den Wert künstlerischer Ausdrucksformen auch in schwierigen Lebenssituationen aufgezeigt. \nJana Schmück ist freischaffende Tänzerin und Choreografin und gibt international Workshops und Seminare an verschiedenen Hochschulen und Institutionen. Als Tänzerin performt sie bei internationalen Festivals und produziert und choreografiert zahlreiche Tanzproduktionen. Seit 2014 hat sie die künstlerische Leitung und Geschäftsführung von „TanzART Atelier – Zentrum für Tanz\, Bewegung & Kunst“ in Ostsachsen inne und ist u.a. in der Kulturstiftung des Freistaates Sachsen und im Bundesprogramm „Tanz & Theater machen stark“ als Fachberaterin tätig. \nDer Eintritt ist frei. \nVeranstalter: DENKBARES (www.denkbares.org.) \nDie Veranstaltung ist wird durch das Förderprogramm „barrierefrei\, inklusiv & fair“ in Verbindung mit der Stiftung Kunst\, Kultur und Soziales der. Sparda-Bank Südwest eG maßgeblich unterstützt.  \nEine Platz/Kartenreservierung ist erforderlich. \nMit freundlicher Unterstützung:\nJugend- und Kulturzentrum „Zweite Heimat“\nVerbandsgemeinde Höhr-Grenzhausen\nNaspa\nKultursommer Rheinland-Pfalz
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