Rhythmus, Bewegung und echte Lebensfreude – am Freitag, den 28. November, wurde das Jugend-, Kultur- und Bürgerzentrum „Zweite Heimat“ in Höhr-Grenzhausen zu einer lebendigen Tanzfläche. Zumba-Fans aus dem Westerwald und Koblenz strömten erwartungsvoll in den Saal. Egal ob Anfänger oder Profi, ob Teenager oder erfahrener Tänzer – alle waren gekommen, um gemeinsam zu feiern, sich auszupowern und einfach Spaß zu haben.
Unter der motivierenden Leitung der Zumba-Trainerinnen Lena Wittke und Anna Magg kam sofort Bewegung in die Menge. Zu Salsa-, Merengue-, Reggaeton- und Pop-Rhythmen füllte sich der Raum schnell mit Energie: Hände gingen nach oben, Füße fanden den Takt, und die Stimmung wurde von Minute zu Minute ausgelassener. Niemand musste perfekt tanzen – im Mittelpunkt stand die Freude am gemeinsamen Bewegen.
Im Laufe des Abends zeigten die Trainerinnen eine große Bandbreite an Zumba-Stilen: von klassischen Latin-Beats über Reggaeton und Bachata bis hin zu modernen Pop-Songs. Besonders eindrucksvoll wirkte es, wenn der ganze Saal gleichzeitig die Choreografie mitmachte und sich wie eine einzige, tanzende Einheit bewegte. Glitzernde Kostüme der Trainerinnen und kleine Showeinlagen weiterer Zumba-Lehrer, die als Gäste dabei waren, sorgten für zusätzliche Highlights. Ein spontanes Tanz-Battle zwischen zwei Gruppen heizte die Stimmung noch weiter an.
Die Mischung aus Bewegung, Musik und einem starken Gemeinschaftsgefühl machte die Veranstaltung zu einem besonderen Erlebnis. Man merkte, wie gut es allen tat: Kalorien wurden verbrannt, Glückshormone sprudelten, und überall sah man lachende Gesichter. Selbst in der kurzen Zehn-Minuten-Pause blieben viele lieber auf der Tanzfläche – volle drei Stunden tanzten die Teilnehmer fast ohne Unterbrechung.
Mit einer Altersmischung von 11 bis über 50 Jahren wurde der Abend zu einem echten Generationentreffen. Beim abschließenden Finale gab es langen Applaus – und das breite Grinsen in den Gesichtern der Teilnehmer zeigte, wie sehr dieser Abend nachwirkte.
Die Zumba-Party hat eindrucksvoll gezeigt, wie sehr Musik, Bewegung und ein starkes Miteinander verbinden können. Wer nicht dabei war, hat definitiv etwas verpasst.

